Der Stadtbummel beginnt am
Fleischmarkt und führt an der
Griechisch-Orthodoxen Kirche vorbei zur
Wiener Kammeroper, die für ihre hervorragenden Inszenierungen musikalischer Raritäten bekannt ist.
Weiter auf den Ringstraßen geht es zum
Ehemaligen Kriegsministerium, gegenüber ist eines der bedeutendsten Jugendstilgebäude Wiens zu besichtigen, die
Postsparkasse mit dem Wagner:Werk als Hommage an deren Erbauer.
Etwas weiter am Ring geht es gegenüber des
Museums für Angewandte Kunst (MAK) in die Falkestraße ab, um durch Innenstadtgässchen vorbei an der
Dominikaner- und
Jesuitenkirche sowie dem berühmten
Mozarthaus Vienna zum Zentrum und Wahrzeichen Wiens zu gelangen, zum
Stephansplatz mit seinem imposanten und seine Umgebung beherrschenden
Stephansdom.
Der Weg führt weiter zum
Hohen Markt, Wiens ältestem Platz, auf dem einst die römische Siedlung Vindobona stand. Sehenswert ist auch die Ankeruhr an der Ostecke des Platzes sowie der unübersehbare Vermählungsbrunnen. An der
Kirche Maria am Gestade angelangt kommt man linkerhand weiter durch die Fütterergasse zum
Judenplatz, dem einstigen Zentrum des Jüdischen Viertels von Wien.
Von hier aus geht es
Am Hof vorbei zur
Freyung, einem Brennpunkt der zeitgenössischen Kunstszene Wiens. Auch das
Palais Ferstel sollte man einer näheren Betrachtung würdigen.
Am Ende der Freyung erreicht man über die Teinfaltstraße wieder den Ring auf Höhe des
Burgtheaters, eines der wichtigsten Theater des gesamten deutschsprachigen Raums, und des
Wiener Rathauses gegenüber.
Zurück Richtung Zentrum geht es vorbei an der
Minoritenkirche am Minoritenplatz und über die Landhausgasse zur mit zahlreichen prachtvollen Palais gespickten
Herrengasse. Am Ende der Herrengasse rechterhand gelangt man zum
Michaelerplatz, von wo aus man linkerhand einen Abstecher zu den zwei luxuriöstesten Shoppingstraßen Wiens, dem Kohlmarkt und dem Graben in Angriff nehmen kann, auf jeden Fall aber rechts durch das Tor in die majestätische
Wiener Hofburg weiterspazieren sollte, dem absoluten Höhepunkt des Spaziergangs. Sie birgt neben prächtigen Schauräumen auch viele bedeutende Museen in ihrem Inneren.
Vorbei am
Heldenplatz führt der Spaziergang weiter über den Ring durch den weitläufigen und angenehm grünen
Burggarten zum Albertinaplatz mit der weltweit größten grafischen Sammlung in der
Albertina und der Rückseite der
Wiener Staatsoper, deren Ruhm auf ihren musikalischen Hochgenüssen begründet ist und daher noch unbedingt von "vorne" betrachtet werden sollte.
Fleischmarkt und führt an der
Griechisch-Orthodoxen Kirche vorbei zur
Wiener Kammeroper, die für ihre hervorragenden Inszenierungen musikalischer Raritäten bekannt ist.Weiter auf den Ringstraßen geht es zum
Ehemaligen Kriegsministerium, gegenüber ist eines der bedeutendsten Jugendstilgebäude Wiens zu besichtigen, die
Postsparkasse mit dem Wagner:Werk als Hommage an deren Erbauer.Etwas weiter am Ring geht es gegenüber des
Museums für Angewandte Kunst (MAK) in die Falkestraße ab, um durch Innenstadtgässchen vorbei an der
Dominikaner- und
Jesuitenkirche sowie dem berühmten
Mozarthaus Vienna zum Zentrum und Wahrzeichen Wiens zu gelangen, zum
Stephansplatz mit seinem imposanten und seine Umgebung beherrschenden
Stephansdom.Der Weg führt weiter zum
Hohen Markt, Wiens ältestem Platz, auf dem einst die römische Siedlung Vindobona stand. Sehenswert ist auch die Ankeruhr an der Ostecke des Platzes sowie der unübersehbare Vermählungsbrunnen. An der
Kirche Maria am Gestade angelangt kommt man linkerhand weiter durch die Fütterergasse zum
Judenplatz, dem einstigen Zentrum des Jüdischen Viertels von Wien. Von hier aus geht es
Am Hof vorbei zur
Freyung, einem Brennpunkt der zeitgenössischen Kunstszene Wiens. Auch das
Palais Ferstel sollte man einer näheren Betrachtung würdigen.Am Ende der Freyung erreicht man über die Teinfaltstraße wieder den Ring auf Höhe des
Burgtheaters, eines der wichtigsten Theater des gesamten deutschsprachigen Raums, und des
Wiener Rathauses gegenüber.Zurück Richtung Zentrum geht es vorbei an der
Minoritenkirche am Minoritenplatz und über die Landhausgasse zur mit zahlreichen prachtvollen Palais gespickten
Herrengasse. Am Ende der Herrengasse rechterhand gelangt man zum
Michaelerplatz, von wo aus man linkerhand einen Abstecher zu den zwei luxuriöstesten Shoppingstraßen Wiens, dem Kohlmarkt und dem Graben in Angriff nehmen kann, auf jeden Fall aber rechts durch das Tor in die majestätische
Wiener Hofburg weiterspazieren sollte, dem absoluten Höhepunkt des Spaziergangs. Sie birgt neben prächtigen Schauräumen auch viele bedeutende Museen in ihrem Inneren.Vorbei am
Heldenplatz führt der Spaziergang weiter über den Ring durch den weitläufigen und angenehm grünen
Burggarten zum Albertinaplatz mit der weltweit größten grafischen Sammlung in der
Albertina und der Rückseite der
Wiener Staatsoper, deren Ruhm auf ihren musikalischen Hochgenüssen begründet ist und daher noch unbedingt von "vorne" betrachtet werden sollte.






